• jugend.jpg
  • raps.jpg
  • dorfcup.jpg
  • vogel.jpg
  • geschenke.jpg
  • Samrock---Alte-Schule-Konzert-2020_Slider.jpg
  • orga.jpg
  • behnk.jpg
  • vogel32.jpg
  • herbstmarkt.jpg
  • gedenkstein.jpg
  • IMG_1691-a.jpg
  • alte-schule1200.jpg
  • chor.jpg
  • theater.jpg
  • ff.jpg
  • bvb.jpg
  • bier.jpg
  • vogel1.jpg

Grenzstein Benstaben

 

Der Grenzstein am landwirtschaftlichen Weg („Kreuzweg“) nach Benstaben erinnert an die lange gemeinsame Geschichte mit Meddewade.

Benstaben und Meddewade waren seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden: -Benstaben wurde erstmals 1263 erwähnt. Es gehörte damals zum Lübecker Domkapitel. Von 1352 bis 1582 gehörte das Dorf dem Kloster Reinfeld, anschließend wurde es vom alten landesherrlichen Amt Reinfeld verwaltet. Bei Bildung des landesherrlichen Amtes Rethwisch 1671 wurde Benstaben dorthin gelegt. 1761 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben. Nach Einführung der preußischen Kommunalverfassung1889 gehörte der Ort zum neuen Amtsbezirk Rethwisch-.*

Erst 1948 wurde Benstaben Teil des Amtes Reinfeld-Land (Meddewade kam zum Amt Bad Oldesloe -Land), um 1972 dem Amt Nordstormarn zugeteilt zu werden. Bei seiner Eingemeindung nach Barnitz am 1. Januar 1978 hatte Benstaben 176 Einwohner.*

Die gemeinsame Schule (auch mit Sehmsdorf) war bis 1858 in Benstaben, dann wurde in Meddewade eine neue Schule gebaut. Bis 1972 gingen Kinder aus Benstaben in Meddewade zur Schule.

Die Wählergruppe Meddewade (WGM) hat jetzt unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Wolfgang Meisner den Grenzstein freigelegt und die Beschriftung erneuert.

  • Eintrag Wikipedia

Hans-Werner Hillers,

Dorfchronist im November 2021

Joomla template by a4joomla